Weihnachtsfeier 2022

Nach zwei Jahren Pause konnten wir Anfang Dezember unsere Weihnachtsfeier beim Weber Grill & Co in Marchtrenk wieder stattfinden lassen. Wir freuen uns, dass zahlreiche Mitarbeiter/innen der Einladung gefolgt sind. Es war ein sehr schöner Abend bei geselliger Stimmung und ausgezeichnetem Essen.

Die Ehrungen konnten wieder persönlich an unsere langjährigen Mitarbeiter übergeben werden. Wir möchten uns herzlich für die Treue bedanken.

Vom 23.12.2022 – 08.01.2023 sind wir im verdienten Weihnachtsurlaub. Herzlichen Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2022.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Rekordverdächtig! – Das Projekt Draubrücke

Koschutz Draubruecke 01

Im Auftrag der ÖBB INFRA erneuerten wir gemeinsam mit unserem Partner SEPERO die Glanfurtbrücke und die Draubrücke in Hollenburg/Kärnten. Im Rahmen dieser Sanierung kam es zu umfangreichen Adaptierungen an beiden Brückentragwerken.

Bei diesem Projekt galt es ganz besondere Herausforderungen zu bewältigen. Neben dem Zeitdruck (Die Bahn musste während der Arbeiten stillgelegt werden) wurden asbesthaltige Altbeschichtungen fachgerecht abgetragen und Anpassungen am Tragwerk durchgeführt.

Glanfurtbrücke

Diese Sanierung war wegen des relativ knappen Zeitfensters vor Ort nicht durchführbar. Aus diesem Grund wurde die ca. 30 t schwere Brücke mittels Schienenkran ausgehoben und anschließend ins Werk nach Zeltweg transportiert.

Im Schichtbetrieb wurden 500 m2 Oberfläche gestrahlt und schließlich beschichtet. Nach nur 13 Tagen erfolgte bereits wieder der Einhub der gesamten Konstruktion an ihrem Platz. Eine Spitzenleistung des ganzen Teams!

Draubrücke

Hier mussten im Zuge der Beschichtungsarbeiten umfangreiche Stahlbaumaßnahmen, wegen der Elektrifizierung der Bahnstrecke, durchgeführt werden. Es wurden der Windverband und der Bremsverband verstärkt, Fahrleitungsmasten neu errichtet, und die Hauptträger saniert.

 

Eckdaten zur Brücke:

  • Errichtung: 1905
  • Gesamtlänge: 167,20 lfm
  • Breite: 5,00 m
  • Korrosionsschutzfläche: ca. 7450 m2
  • Höhe über Wasser: 75-80 cm
  • Gewicht je Tragwerk: ca. 370 t

Für die Arbeiten musste die Einhausung absolut staub- und wasserdicht sein. Dafür wurden zwei der drei Tragwerke um einen Meter angehoben. Dies ermöglichte Arbeiten an den Lagern der Brücke und das Gerüst konnte aufgebaut werden. Mit der Einhausung wurden zwei Ebenen geschaffen, um die asbesthaltige Altbeschichtung vom anderen Abfall zu trennen. Die Arbeiten, die zunächst mit 3 Jahren geplant waren, konnten bereits nach 2 Jahren (!) abgeschlossen werden. Das ist eine absolute Rekordzeit! Wir bedanken uns herzlich bei unseren Partnern SEPERO und ÖBB INFRA für die gute Zusammenarbeit.

OEBB Infra Logo

Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Sanierungskonzept für Ihr Projekt. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner   (Link zu:  https://koschutz.at/kontakt/team/ )

VOK Fachtagung 2022

Anfang Oktober findet jährlich die VOK Fachtagung in Wien statt. Bei den Fachgesprächen trifft sich die gesamte Branche, der im Korrosionsschutz tätigen Fachleute. Dadurch kommt es zu einem regen Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Als Mitorganisator nahmen unsere Techniker die Chance zur Weiterbildung und zum Gespräch gerne an.
Herr Zeirzer hielt einen Vortrag über das abgeschlossen Projekt “Draubrücke Hollenburg km 28,948 und Glanfurtbrücke km 20,311 – Instandsetzung – Korrosionsschutz”. Sein Vortrag wurde mit gutem Feedback der rund 130 Teilnehmer belohnt.

Alle Fotos der Fachtagung finden Sie unter www.vok.at/fotogalerie

Koschutz – Ehrung der WKO anlässlich dem 30 jährigem Firmenjubiläum

30 Jahre Koschutz – Ehrung der WKO

Frau Prok. Funk und Herr Zeirzer folgten gerne der Einladung der WKO OÖ zur Ehrung unseres Unternehmens. Die beiden nahmen mit Stolz die Auszeichnung der Wirtschaftskammer anlässlich unseres 30 jährigem Firmenjubiläums entgegen.

Mit unseren MitarbeiterInnen wurde bereits im Juni das Jubiläum im gemütlichen Rahmen gefeiert.

Gerne können Sie sich die Fotos der Feierlichkeiten unter https://koschutz.at/30-jahre-koschutz/ ansehen.

Koschutz steht für Qualität, aber auch für Geselligkeit und Kollegialität – Ein Jubiläum ist immer etwas ganz besonderes. und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Firmenjubiläum.

Filtersanierung Linz AG Bäder

Filtersanierung für die Badesaison abgeschlossen

Gemeinsam mit der Firma Kamp Wasser- und Filtertechnik (www.kamp.at) wurden bereits im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr die Bäderfilter bekannter Linzer Badeanstalten saniert.
In der Vergangenheit waren die Filterbehälter mit einem kathodischen Korrosionsschutz versorgt worden. Dieser konnte aber nicht mehr ausreichend gewartet und in Betrieb gehalten werden. Sowohl an den Innen- als auch an den Außenflächen galt es zu handeln.
In enger Zusammenarbeit mit den Linz AG Bädern und der Firma Kamp wurde ein Sanierungskonzept erstellt, das neben dem vollständigen Erneuern des Korrosionsschutzes  auch den Austausch der gesamten Filtertechnik umfasste.
Nach dem Entleeren und Demontieren des Filtermaterials sowie Düsen udgl. wurden die Behälter nacheinander gestrahlt und mit einem lösemittelfreien Epoxy Material beschichtet um für die Zukunft bestens auf die Belastungen von Verunreinigungen, Chlor und ähnlichem gewappnet zu sein.
Neue Filterdüsen und neues mehrschichtiges Filtermaterial vervollständigten die Sanierung und pünktlich vor dem Start in die neue Badesaison 2022 konnten die Filter wieder in Betrieb genommen werden. Einem langen Sommer mit sauberem Badewasser steht nichts mehr im Wege.

Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Sanierungskonzept für Ihr Projekt. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner   (Link zu:  https://koschutz.at/kontakt/team/ )

Koschutz – 30 Jahre Firmenjubiläum

30 Jahre Koschutz – eine Erfolgsgeschichte!

 

Nach der Unternehmensgründung durch Hr. Bernhard Kommenda, Manfred Zeirzer und Ernst Strasser vor 30 Jahren hat sich Koschutz sehr positiv entwickelt. Bereits im Jahre 1996 konnte eine neue Produktionsstätte am Gelände der voestalpine Stahl in Linz eröffnet werden. 1999 ging das Korrosionsschutzwerk in Linz in Betrieb.

Nachdem sich die Eigentümer in den Ruhestand verabschiedet haben, hat Hr. Ing. Fritz Aspöck, der schon seit über 25 Jahren einen maßgeblichen Anteil zum Erfolg des Unternehmens beiträgt, im Jahre 2017 die Geschäftsführung übernommen.

Der Erfolg der letzten 30 Jahre wurde am 2. Juni 2022 mit allen MitarbeiterInnen samt PartnerInnen gefeiert. Im Rahmen der Feierlichkeit wurden zahlreiche MitarbeiterInnen für Ihre langjährige Treue geehrt und mit zusätzlichen Urlaubstagen und Geschenken belohnt. Besonders bedanken möchte sich die Geschäftsleitung bei Hr. Anton Fink, der sein 30jähriges Firmenjubiläum gefeiert hat. „Vielen Dank für deinen Einsatz, lieber Toni!“. Natürlich gilt der Dank allen MitarbeiterInnen, für die langjährige Treue. Es kratzen viele Kollegen an der 30 jährigen Firmenzugehörigkeit.

Koschutz steht für Qualität, aber auch für Geselligkeit und Kollegialität – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Firmenjubiläum.

Energie AG – Rohrmastensanierung

Ein spannendes Projekt wird fertiggestellt.

Rohrmasten sind bei der Errichtung eine einfache Sache. Bei der Sanierung ist das ein anderes Thema.

Durch die Konstruktion ist es für uns unmöglich, durch ein ‚absteigen‘ des Mastes die gesamte Oberfläche zu bearbeiten.

Nach gründlicher Vorbereitung, und abwägen der Möglichkeiten, wurde die Bearbeitung mittel Allrad Hubarbeits-LKW gewählt. Maste die selbst mit einem Allradfahrzeug nicht erreichbar waren, wurden von unserem Partner ‚Knierzinger Gerüstbau‘ eingerüstet. Die Maste wurden mittels HDW (300 bar) gereinigt. Anschließend wurde die Oberfläche mittels Kunststoffvlies überschliffen. Eine 2 fache Beschichtung schützt die Masten wieder für die nächsten Jahrzehnte.

Ein spannendes Objekt. Wir danken der ENERGIE AG es für Sie umsetzen zu dürfen.

Sollten Sie technische und/oder preisliche Auskünfte über Korrosionsschutz im Bereich Maste benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner   (Link zu:  https://koschutz.at/kontakt/team/ )

Wir sagen DANKE!

Wer hätte gedacht, dass uns auch im Jahr 2021 das Corona Virus noch fest im Griff hat. Dieses Jahr hat uns erneut gezeigt, dass so manche Selbstverständlichkeiten doch nicht so selbstverständlich sind. Dies fängt bei einem normalem Wirtshausbesuch an, geht über familiäre und soziale Kontakte und endet in der Arbeitswelt.

Eine starke Gemeinschaft!

Durch gemeinsamen Einsatz und Kraftanstrengungen haben wir heuer der Pandemie die Stirn geboten. Die Arbeitsleistung unserer Mitarbeiter war wie immer ausgezeichnet. Dafür möchten wir DANKE sagen! Gemeinsam schaffen wir den Weg zur Normalität.

 

Wir tanken Kraft.

Vom 22.12.2021 bis 09.01.2022 sind wir im verdienten Weihnachtsurlaub. Herzlichen Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2021. Das Koschutz-Team wünscht Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Korrosionsschutz für das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke

Korrosionsschutz für das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke

Im deutschen Pumpspeicherkraftwerk Herdecke der RWE Power AG ist zurzeit ein umfangreiches Revisions- und Erneuerungsprojekt im Gange. Im Zuge dieser Arbeiten wurden wir mit der Durchführung sämtlicher Korrosionsschutzarbeiten im Kraftwerk beauftragt.

Bereits im Sommer 2020 wurde ein erster Teil der Arbeiten im Bereich des Zylinderschützes (Verschlussorgan für den Wassereinlauf in die Druckrohrleitung, welcher als Notverschluss genützt wird) beim Einlaufturm durchgeführt. Dies war vorab notwendig, damit wir unsere jetzigen Hauptarbeiten in der Druckrohrleitung bei gefülltem Oberbecken durchführen können.

Einlaufturm

Einlaufturm beim Oberbecken

 

Das Oberbecken des Kraftwerkes hat ein Fassungsvermögen von rund 1,6 Millionen m³. Diese Wassermassen werden mit 110m³/s für die Stromerzeugung genutzt, im Pumpbetrieb können rund 101,70m³/s vom Unterbecken nach oben gepumpt werden. Das entspricht dem Inhalt von vier stattlichen Swimmingpools, die in einer Sekunde entleert bzw. gefüllt sind.

Der Durchmesser der Druckrohrleitung beträgt beachtliche 4,75 m und hat eine Länge von rund einem halben Kilometer, dies ist die Strecke die das Wasser vom Oberbecken bis zum Kraftwerk zurücklegen muss bis die Stromproduktion in Angriff genommen werden kann. Die Rohrleitung hat im oberen Teil einen Senkrechtteil, der nach rund 40 lfm in einen Schrägschacht mit einer Neigung von 23° und zum Schluss in einen Horizontalschacht mündet. Der Kugelschieber vor der Turbine war lange Zeit einer der größten der Welt.

Kraftwerksschacht

Baustelleneinrichtung im Kraftwerksschacht

Für die Erneuerung des Innenkorrosionsschutzes der Druckrohrleitung benützen wir Befahrungsanlagen unseres langjährigen Partners, der Firma ALBATROS Engineering. Diese speziell für diesen Einsatz konzipierten und gebauten Befahrungswägen benutzen wir zum einen wie einen Aufzug, um an die jeweilige Arbeitsstelle zu gelangen, und als Arbeitsplattformen von denen aus gestrahlt und beschichtet wird.

 

Albatros Projektleiter (Markus Mahringer) über das Projekt:

Die Befahrungsanlagen für das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke waren auf Grund mehrerer ungünstiger Gegebenheiten ein spannendes, und herausforderndes Projekt.

Eine Neigungsänderung, wie hier von vertikal auf 23°, ist immer eine Sache die gut geplant werden muss. Noch dazu musste im oberen Teil der Druckrohrleitung aus dem Rohr Ø 4,75 m herausgefahren werden und ein Abschnitt mit Ø 7,00 m bearbeitet werden. Damit die Durchfahrt durch den Krümmer machbar wurde, musste das Seil der Winden durch eine aufwändige Konstruktion räumlich umgelenkt werden.

Sämtliche eingebauten Bühnen mussten in Einzelteilen in den Schacht abgelassen und dann über dem freien Loch zusammenbaut werden.

Nur eine exakte Terminkoordination mit allen Firmen, die weiteren Arbeiten am Einlaufturm zu verrichten hatten, und eine kompetente Bau- und Projektleitung durch Koschutz machte dieses Projekt umsetzbar.

Befahrwagen

Befahrwagen in der Druckrohrleitung

Die vorhandene Altbeschichtung ist PAK-haltig (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) und wird von uns im Druckluftstrahlverfahren entfernt. Gleichzeitig wird die Oberfläche des Stahls auf den Normreinheitsgrad Sa 3 (metallisch blank) vorbereitet. Durch den enthaltenen Schadstoff in der Altbeschichtung musste von uns eine penibelste Vorbereitung in Punkto Umwelt- und Arbeitnehmerschutz stattfinden. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit dem Umgang von solchen Problemstoffen, stellte dies kein Problem dar und wurde zur vollsten Zufriedenheit der RWE vorbereitet. Die Oberfläche wird mittels Hartgusskies (kleine Stahlteile mit einer Körnung von 0,2 – 1 mm) sandgestrahlt. Dabei wird Druckluft in einer Menge von 35 m³/min bei 10 bar Druck erzeugt.

Um einen geeigneten Luftzug in der Rohrleitung zu erzeugen, der notwendig ist um Staub samt Altbeschichtung von der Arbeitsstelle weg zu transportieren und um ein kontrolliertes Klima zu schaffen, wurden 6 Klimaanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 300 kW installiert. Diese erzeugen 27.000 m³ trockene Luft pro Stunde, welche von oben in das Rohr geblasen wird.

Nach der Oberflächenvorbereitung und der gründlichen Reinigung der Oberfläche wird ein lösemittelfreies Epoxidharzsystem in 2 Schichten im Airlessspritzverfahren mit einer Mindestschichtdicke von je 400µm und im Sohlbereich mit einer zusätzlichen Schicht aufgebracht. Die Airlesspumpe spritzt das Beschichtungsmaterial mit einem Druck von bis zu 400 bar auf die Oberfläche ohne dabei Luft als Transportmedium zu benötigen. Bei Topfzeiten (Verarbeitungszeit des Material nach dem Mischen von Stamm Komponente und Härter Komponente) von ca. 15 Minuten gilt es den Arbeitsablauf gut zu planen. Dies funktioniert nur mit einem eingespielten Team an Mitarbeiten. Es werden ca. 23 Tonnen an Beschichtungsmaterial aufgebracht. Nach Abschluss unserer Arbeiten ist das Pumpspeicherkraftwerk Herdecke wieder für die kommenden Jahrzehnte vor Korrosion geschützt ist. Wir danken der Firma RWE für die gute Zusammenarbeit.

Fertiges Rohr

Voestalpine Stahl AG – Kalkofen Steyrling

laufende Baustelle – Sanierung Kalkofen Steyrling

im Auftrag der Voestalpine Stahl AG

 

Im Auftrag der Voestalpine Linz erneuern wir den Korrosionsschutz an einem Kalkofen am Standort Steyrling in Oberösterreich.

Bei diesem Projekt gilt es ganz besondere Herausforderung zu bewältigen – sowohl  unsere Mannschaft als auch das Beschichtungsmaterial müssen enormen Belastungen standhalten.

Nicht wie sonst üblich während eines Anlagenstillstands, sondern bereits unter Vollbetrieb werden die äußeren Oberflächen eines Ofens gestrahlt (Sa 2 ½ ) und beschichtet.

Eine Oberflächentemperatur von bis zu +200 °C stellen extremste Anforderungen dar. Derartige Hochtemperaturbereiche können nur mit speziell entwickelten Beschichtungsstoffen gegen Korrosion geschützt werden.

Die Firma International bringt hier in gemeinsamer Abstimmung mit der Voestalpine das Interbond 1202 UPC, das den gestellten Aufgaben bestens entspricht.

 

Da dies zu einem der Leistungsschwerpunkte unseres Unternehmens zählt, vertrauen immer mehr Unternehmen im In- und Ausland auf unser Know-how.

Sollten Sie technische und/oder preisliche Auskünfte über Korrosionsschutz im Bereich Industrie benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner   (Link zu:  https://koschutz.at/kontakt/team/ )